Musik­gesellschaft Harmonie Lichtensteig

feel the music

Unser nächster Auftritt

22. Nov

Er­­öf­fnung Weih­nachts­be­leuch­tung

18.00 Uhr

Arkaden Möbel Bleiker 

Am Samstag (26.10.2019) haben wir mit der Jugendmusik und Familienangehörigen einen Ausflug unternommen. Das Ziel war das srf-Studio in Zürich Leutschenbach. Dazu ein Foto und ein kleiner Reisebericht aus der Ich-Perspektive.

Am Samstagmittag, kurz nach halb eins habe ich mich auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Schon nach wenigen Metern erspähte ich vor mir die ersten meiner Freunde aus der MGL. Mich von hinten anzuschleichen hat dann doch nicht funktioniert. Zu viert sind wir mit dem Zug nach Wil gefahren, wo es dann zu der ersten kleine Zusammenrottung kam. So trafen wir auf unsere Kammeraden aus dem Toggenburg kommend und jener aus der Umgebung Wil. Unserer Jugendbeauftragte und zwei Betreuern der Jugendmusik haben am Morgen an einer Weiterbildung vom SGBV „Arbeit mit Jugendformationen“ teilgenommen und kamen mit dem Zug direkt aus St.Gallen. Wir haben sie leider erst in Oerlikon „gefunden“.

In Wil haben wir den Zug nach Oerlikon bestiegen. Man hat sich nett unterhalten. Manche schienen noch, der Ausschweifungen vom Vorabend wegen, ein bisschen zu leiden und waren noch ein bisschen müde; was der Stimmung keinen Abbruch tat. In Oerlikon ging‘s aufs Tram nach Leutschenbach. Am srf-Studio angekommen, stiess dann auch noch der Rest zu uns, diejenigen, die mit dem Auto angereist sind. Ganz vorne unser Nachwuchs. Ist ja auch cool. Ich hätte es früher genauso gemacht. Zuletzt traf unser Präsident ein – mit dem Velo(!!); vermutlich der CO2-Bilanz wegen.

Dann ging’s los mit der Führung durch die Studios. Viel Technik, Kabel, Licht, Kameras auf Schienen, Teleprompter, Kulissen … waren zu sehen. Es war schon spannend. Wer von euch weiss, was ein OFF-Sprecher ist? Nach der Führung gab’s leider keinen Kaffee, dafür Bonbons, Schoggi und Gimmicks !! Nach unserem Besuch beim srf machten wir uns auf den Weg ins Zentrum von Zürich. Regina Huber hat uns im „Santa Lucia“ im Niederdorf für das Abendessen angemeldet.

Auf dem Weg dorthin sind wir in irgend so einer Bierhalle hängen geblieben. Dort gab’s wieder keinen Kaffee. Für mich einen gestreckten Weisswein. Danach ging’s zum ersehnten Abendbrot. Wir haben exzellent gespiesen und was man so macht unter Freunden; schlemmen, sich gut unterhalten, diskutieren, rumblödeln, auch mal anstossen. Dort gab’s dann auch Kaffee !!!

rgendwann am späteren Abend sind die ersten aufgebrochen. Ich hab mich ihnen angeschlossen. Was in Zürich danach noch passiert ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Das bleibt im Dunkel der Nacht. Wer wissen will was dann passiert ist, darf gerne bei uns mitmachen. Auf der Rückreise ist nicht mehr sonderlich viel passiert. Wir waren wohl auch etwas müde. Hier endet meine Erzählung. Es war ein schöner Tag unter Freunden.

Vielen Dank für die Organisation – Regina Huber!

Dominik Deutsch

 

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